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Die eigentliche Typisierung geht dann tatsächlich überraschend fix: Die Männer der Feuerwehr nehmen nacheinander an einem Tisch platz, während ihnen Griesenauer ein Wattestäbchen reicht. Gründliches Mundausspülen, dann mittels des Wattestäbchen die Speichelprobe entnehmen. Fertig.
"Ich habe das Glück hier im Hochschwarzwald viele Unterstützer zu haben", erklärt Griesenauer. "Auch wenn vieles hier im Verborgenen geschieht, es geschieht und darauf bin ich sehr stolz."
Für Lenzkirchs Feuerwehr ist das Engagement selbstverständlich. "Wir haben mit Paul schon lange darüber geredet und sind froh es endlich gemacht zu haben", erläutert Kommandant Martin Metzger. Den Ausschlag habe der Fall eines Freiburger Feuerwehrmannes gegeben, der vor einiger Zeit an Leukämie erkrankt sei und verzweifelt nach einem Knochenmarkspender gesucht habe. "Nach zahlreichen Spendeaufrufen in einschlägigen Feuerwehrzeitschriften hat er dann Gott sei Dank einen Spender gefunden", erzählt Metzger.
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