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| Foto: martin ganz
Um 23.38 Uhr meldeten Anwohner der Freiburger Straße, dass es dort brennen würde. Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten fest, dass aus der ehemaligen Scheune der früheren Löwenbrauerei Flammen schlugen. Auf Grund der Größe des Brandes waren zwei Notärzte, Krankenwagen, die Feuerwehren von Lenzkirch, Neustadt und Schluchsee, der Kreisbrandmeister – insgesamt etwa 80 Feuerwehrangehörige – sowie die Polizei aus Lenzkirch und Neustadt vor Ort. Auch der Bürgermeisterstellvertreter Walter Matt war noch in der Nacht zum Brandort gekommen. Die DRK-Bereitschaft war angerückt, um die Helfer während ihres Einsatzes bei starkem Schneefall mit heißem Tee zu versorgen.
Trotz des großen Einsatzes der Feuerwehr konnte nicht verhindert werden, dass das Gebäude nahezu vollständig abbrannte. Im gegenüberliegenden "Löwen" sind im Obergeschoss drei Scheiben durch die große Hitze geborsten. Auch der nur etwa ein Meter vom brennenden Gebäude entfernte Giebel des Nachbarhauses hatte schon Feuer gefangen, sagte Lenzkirchs Gesamtkommandant Andreas Wangler. Die Feuerwehr schaffte es aber größeren Schaden zu verhindern.
Quelle: Badische Zeitung 05.12.2008
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