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worden, sagte Wangler, Wasserschaden gab es nicht. Das gesamte Geschoss sei aber verraucht gewesen, weshalb es die Wehr belüftet habe. Vorsorglich sei die Drehleiter aus Neustadt angefordert worden. Mit der neuen Wärmebildkamera der Lenzkircher Feuerwehr wurde danach nach Brand- und Glutnestern gesucht. Was genau zu dem Brand in der Dachgeschosswohnung geführt habe, sei noch unklar. Die Ermittler würden am Montag kommen, sagte der Kommandant.
Zu dem Zeitpunkt, als der Brand ausbrach und von einem Passanten entdeckt worden war, befand sich niemand in dem Haus – Verletzte gab es also glücklicherweise keine.
33 Feuerwehrleute waren im Einsatz, dazu noch sechs Helfer des Roten Kreuzes, darunter auch die First Responder aus Lenzkirch.
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